VEREINSGESCHICHTE


70 Jahre KGV „Möllers Wäldchen“

 

Der Kleingärtnerverein „Möllers Wäldchen“ Bergen-Enkheim 1950 e.V. besteht unter Berücksichtigung der Vereinsstruktur seit nunmehr 1950. Ein guter Grund, in Schrift und Bild interessierten Mitgliedern und Freunden darzustellen, welche wesentlichen Ereignisse es (auch zum Teil etwas außerhalb des Vereins) in den letzten 70 Jahren gab und wie sich der Verein seitdem verändert hat.

 

Für uns heißt Verein eine freiwillige Vereinigung von Mitbürger*innen, die vereint feiern, gerne vereint beisammen sind, gemeinsame Ziele haben, vereinte Wege gehen, sich in einer vereinten Gruppe zum Kleingartenwesen austauschen und bei der gemeinsamen Gartenarbeit einfach nur Spaß haben wollen. Und so ist es natürlich im „Möllers Wäldchen“, wo wir in diesem Jahr stolz auf mittlerweile 70 Jahren Vereinsgeschichte zurückblicken können. Unsere Vereinigung hat bis heute gehalten und so möge es noch viele Jahre weitergehen, damit dem Gebiet an der Leuchte in Bergen-Enkheim diese Gemeinschaft erhalten bleibt.

 

Wir hoffen, dass bei unseren Mitgliedern hier und da Erinnerungen wachgerufen werden, viele interessante Erlebnisse anhand der Fotos erneut Freude bereiten können und diese Chronik auch allen weiteren Lesern gefällt. 

 

Die Chronik besitzt keinen Anspruch auf Vollzählig- oder Vollständigkeit. Die Fotos und Beiträge stammen zum größten Teil von einzelnen Recherchen, Vereinsmitgliedern, Bekannten und nicht zuletzt auch durch die Arbeit derer, die zum 70-jährigen Bestehen mit ihrem Wissen diese Chronik erstellt oder dazu beigetragen haben. 

 

Sollte jemand über Fehler oder falsche Angaben stolpern oder noch über zusätzliches, noch nicht erwähntes oder gezeigtes Material verfügen, so möge derjenige es uns bitte wissen lassen, damit der Fehler behoben werden bzw. die Chronik weiter vervollständigt und ausgebaut werden kann.

 

Abschließend bleibt nur noch allen Lesern eine kurzweilige Reise durch unserem bisherigen Vereinsleben zu wünschen.

 

Für alle, die die Chronik gerne auch in Papierform lesen möchten, ist <hier> eine entsprechende Druckversion hinterlegt.

 

Ihr Vorstand

 

Frankfurt, im Jahre 2020


Chronik des KGV „Möllers Wäldchen“

 

Jeder Kleingärtnerverein hat seine Geschichte, so auch der Kleingärtnerverein "Möllers Wäldchen" Bergen-Enkheim 1950 e.V.


1937

Möllers Wäldchen liegt am Rand des Enkheimer Rieds, einen Altarm des Mains. Die ehemalige Moorlandschaft wurde in 1937 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und ist heute Teil des Frankfurter Grüngürtels. Das Ried ist immer noch ein Feuchtgebiet.

 

Im "Möllers Wäldchen" hat alles mit einem kleinen Garten in einer Waldlichtung angefangen. Namensgeber für diese Kleigarten-Anlage waren die Eheleute Möller, die direkt neben dem Wasserwerk Enkheim am Roten Graben wohnten. Herr Adam Möller war während des zweiten Weltkriegs und in den Jahren danach der Wassermeister der Stadtwerke.



1950

Nach der Flurbereinigung und Teilrodung rund um die Waldlichtung Ende der vierziger Jahre entstand am 18.06.1950 der Kleingärtner-verein Bergen-Enkheim 1950 e.V. und im gleichen Jahr unsere Kleingarten-anlage, die auf Wunsch der  Nachfahren der Eheleute Möller den Namen "Möllers Wäldchen" bekam.



1950

Drei Anlagen ("Dorfelder Weg", Hinter der Burg" und "Möllers Wäldchen") und ihre Mitglieder bildeten den Verein.

 

Kurze Zeit nach der Gründung schloss er sich der Stadtgruppe Frankfurt, dem Landesverband Hessen und dem Bund Deutscher Kleingärtner an. 

 

Die Pachtverträge der Anlagen wurden mit dem Waisenhaus, dem Katharinen- und Weissfrauenstift und der Gemeinde abgeschlossen.



1950

Am Gründungstag des Vereins hatte der britische Musiker, Singer-Songwriter, Komponist sowie mehrfacher Grammy-Preisträger Paul McCartney seinen achten Geburtstag.

 

Als Sänger und Bassist der Beatles, für die er zusammen mit John Lennon die meisten Stücke schrieb, wurde er weltweit bekannt.

  

 

Die Komponistenpartnerschaft Lennon/McCartney gilt als eine der bekanntesten und erfolgreichsten und McCartney selbst als der erfolgreichste Songwriter in der Geschichte der Popmusik. Sein Stück Yesterday ist der meistgespielte Popsong aller Zeiten.



1960

In unmittelbarer Nachbarschaft zum „Möllers Wäldchen“ wird das angrenzende Enkheimer Ried entschlammt, entschilft und neugestaltet. Die Bedeutung unserer Anlage als weiterer Bestandteil einer Naherholung wächst hierdurch weiter.



1968

Der seit 1936 bestehende und mittlerweile auf 14.000 Menschen angewachsenen Gemeinde Bergen-Enkheim wurde am 31.08.1968 die Stadtrechte verliehen.



1975

Aufgrund des Baus der Straße „Leuchte“ zum Schwimmbad wurde im Jahre 1975 unsere Anlage teilweise verlegt und um 29 Parzellen erweitert. In diesem Jahr entstand bereits die erste Grundlage für den Bau eines eigenen Vereinshauses in unserer Anlage.



1976

Gründung der Kulturgesellschaft Bergen-Enkheim und des Bergen-Enkheimer Vereinsring, die wir regelmäßig bei Ihren Veranstaltungen unterstützen und deren Mitglieder wir in unserem Verein gerne willkommen heißen.



1976

Das bereits seit 1966 aktive Mitglied, Klaus Wetzel, wird zum neuen ersten Vorsitzender des Vereins gewählt.

 

Dieses Amt übte er bis 1990 aus.

 

Während seiner Amtzeit erhielt er für seine ehrenamtliche Tätigkeit zahlreiche Ehrungen, unter anderem das goldene Verbandsabzeichen des Landesverbands Hessen und den Ehrenbrief des Landes Hessen.



1977

Die Stadt Bergen-Enkheim wurde zum 01.01.1977 als östlichster Stadtteil von Frankfurt eingemeindet. Zuvor zählte Bergen-Enkheim zum Landkreis Hanau.



1978

Nach Abschluss der intensiven Planungs- und Genehmigungs-phase erfolgte am 20.05.1978 der lang ersehnte Spatenstich für den Neubau des Vereinshauses in der Anlage „Möllers Wäldchen“.



1981

Am 01.08.1981 konnte nach etwas mehr als dreijähriger Bauzeit das Vereinshaus feierlich eingeweiht werden.

 

80 Sitzplätze stehen seitdem für Versammlungen, Feiern oder sonstige Veranstaltungen bereit.

 

 

Der erste Vorsitzende des Kleingärtnervereins Bergen-Enkheim übergab unserem Obmann, Erich Mann, die „Schlüssel“ zum neuen Haus.

Festrede des ehemaligen Obmanns, Erich Mann:



1982

In unserer neuen Vereinssatzung vom 02.04.1982 wurde mit aufgenommen, dass Familienangehörige bei Tod des Pächters die Gartenparzelle übernehmen können. Viele andere Kleingärtnervereine schlossen sich später dieser Regelung an.



1983

Am 01.04.1983 trat (zunächst in den alten Bundesländern) das sogenannte Bundeskleingarten-gesetz (BKleingG) als Sondergesetz für öffentliche und privatrechtliche Regelungen in Kraft.

 

Es beruhte unter anderem auf das frühere Reichsrecht und zahlreichen landesrechtlichen Vorschriften (z.B. der Kleingarten- und Kleinpachtlandordnung von 1919), die nicht mit dem Grundgesetz in Einklang standen und demnach in ein neues einheitliches Bundesgesetz überführt werden mussten.



1987

Alle drei Anlagen des Vereins sind als sogenannte Dauerkleingärten im Flächennutzungsplan der Stadt Frankfurt am Main ausgewiesen.



1996

Nachdem die Wahl eines Vorstands im Vorjahr in der Jahreshauptversammlung scheiterte, kam zahlreich der Wunsch auf, aus den drei Anlagen eigenständige Vereine zu bilden. 

Dies führte dazu, dass am 03.02.1996 der KGV "Möllers Wäldchen" Bergen-Enkheim 1950 e.V. gegründet wurde. Klaus Neumann-Grunow vertrat zusammen mit Lothar Zajons den neu gegründeten Verein als Vorstand.



1997

Dem Kleingärtnerverein „Mölllers Wäldchen“ Bergen-Enkheim 1950 e.V. wird die Gemeinnützigkeit anerkannt.



1998

Aufgrund einer Brandstiftung Ende 1996 und später auch im Januar 1998 wurde das Vereinsheim des Kleingärtnervereins Bergen-Enkheim zerstört.

 

Zahlreiche historische Daten und damit ein Stück Geschichte auch unseres Vereins gingen hierdurch unwiederbringlich verloren.



1998

Am 17.02.1998 erfolgte rückwirkend zum 01.11.1997 die Unterzeichnung des neuen Pachtvertrages über Dauerkleingärten zwischen dem Liegenschaftsamt der Stadt Frankfurt und dem KGV „Möllers Wäldchen“.

 

Vertreten wurde der KGV hierbei durch den damaligen ersten Vorsitzenden, Herrn Klaus Neumann-Grunow.



1999

Die Kleingartenverordnung der Stadt Frankfurt, die noch heute eine Gültigkeit besitzt, wurde durch die Stadtverordnetenversammlung am 29.04.1999 beschlossen.



2000

50 Jahre Kleingärtnervereine Bergen-Enkheim. Mit zahl-reichen Veranstaltungen in den drei Vereinen und einer Festschrift feiern die drei Vereine ihr 50-jähriges Jubiläum. 

 

Am 12.08.2000 fand im „Mölllers Wäldchen“ mit Musik, Tanz, Tombola, Essen und Trinken, begleitet durch die Stadtkapelle Bergen-Enkheim das große Garten- und Kinderfest statt. 

 



2004

Durch den Bundesgerichtshof (Urteil ZR 281/03)  wurde am 17.06.2004 die im Bundekleingartengesetz (BKleinG) definierte Drittelregelung bestätigt.



2007

Werner Lepschy wurde in der Jahreshauptversammlung als erster Vorsitzender und damit Nachfolger von Klaus Neumann-Grunow gewählt. Hans Lepschy nahm die Wahl als zweiter Vorsitzender an.



2008

Am 08. März 2008 tritt unsere neue Gartenordnung in Kraft.



2010

Neuer erster Vorsitzender ist Hans Lepschy, der bereits dem vorherigen Vorstand angehörte. Neben ihm wurde als neuer zweiter Vorsitzender Peter Krumb durch die Versammlung gewählt.



2011

Am 11. April  2011 wurde unsere Vereinsanlage nicht mehr mit Wasser versorgt. Mehrfach wurde der Verein an verschiedene Instanzen verwiesen. Am Ende bekamen wir die Info, dass das Wasserwerk Enkheim aus Kostengründen stillgelegt und abgerissen wird. Ebenso werden alle Brunnen im Enkheimer Wald stillgelegt. Daher wurde die Versorgung zum „Möllers Wäldchen“ schon mal eingestellt.

 

Wir zogen hierbei nun den Ortsbeirat und die Stadtgruppe in die Thematik ein und auch ein Artikel in der Presse wurde hierbei aktiviert – mit Erfolg: am 14. April 2011 wurde uns das Wasser wieder angestellt und die weiteren Verhandlungen über eine zukünftige Lösung wurden gestartet.



2012

Die Mitglieder entschieden sich in einer außerordentlichen Hauptversammlung, dass wir einen eigenen Brunnen in unserer Anlage errichten lassen. Hierfür stellte der Verein 15.000,- EUR bereit.



2013

Mit viel öffentlicher Aufmerksamkeit und z.T. aus eigenen Mitteln konnte im März 2013 endlich ein eigener Brunnen errichtet werden. 

Hervorzuheben ist hierbei das starke Engagement unseres damaligen Vorsitzenden, Hans Lepschy. Über ihn wurde ein außergewöhnliches Netzwerk der Öffentlichkeits- und der Lobbyarbeit aktiviert. Das Ergebnis war, dass das Grünflächenamt uns handfest unterstützte und über die notwendigen finanziellen Hilfen nach eineinhalbjährigen Verhandlungen endlich das Wasser aus einem eigenen Brunnen wieder lief.

 

Wenn danach Hans Lepschy im Brunnenhaus neben dem Kessel stand, strahlte er unwillkürlich. Auf diese Pumpenanlage kann er sehr stolz sein und der Verein ist ihm dafür sehr dankbar.



2013

Das nächste Problem entstand. Durch den geplanten Abriss des ehemaligen Gebäudes des Wasserwerks gegenüber der Anlage drohte nun ein Abschalten der Stromversorgung, da die Zuführung über dieses Gebäude lief. 

 

Mit gleicher Intensität wie bei der Wiederherstellung der Wasserversorgung wurde auch hier eine Lösung gefunden. Bevor die Leitung „gekappt“ wird, erfolgt die Bereitstellung eines neuen Anschlusses. Wann dies erfolgt, war aber noch nicht klar.



2013

Mit tatkräftiger Unterstützung vieler Vereinsmitglieder wurden im Oktober die beiden Hauptwege saniert. Der alte Kiesboden wurde aufwändig abgetragen, neue Leitungen verlegt und im Anschluss ein neuer Pflasterweg angelegt.

 

Trockenen Fußes und ohne Stolperfallen erreicht man seitdem einen sehr großen Teil der Kleingärten und das Vereinshaus.



2014

Im Amtsblatt der Stadt Frankfurt wurde der „Kleingartenweg“ offiziell als Straßen- bzw. Wegbezeichnung aufgenommen. Der Weg liegt zwischen der Wetterauerstraße und der Dortelweiler Straße im Ortsteil Bornheim. 



2014

„Möllers Wäldchen“ stellt die Apfelweinkönigin 2014/2015. Bettina die Zweite, alias Bettina Müller. So heißt sie, die neue Apfelweinkönigin aus unserem Verein. Bettina (im Bild rechts) wurde Ende August als Nachfolgerin von Paulina der Ersten als zukünftige Hoheit des Stadtteils vorgestellt.



2016

Starker Regen machte vor dem Vereinshaus den Zugang immer wieder unpassierbar.

Bei zahlreichen Veranstaltungen beklagte man sich oft über den unebenen Kiesboden.

 

Daher wurde dort in 2016 der Kies durch Pflastersteine ersetzt.



2016

Auch international besteht ein Interesse an unserem Gartenverein. Im März 2016 waren Vertreter aus Südkorea bei uns zu Gast und wurden durch unseren ersten Vorsitzenden, Hans Lepschy, und unseren 2. Kassierer, Peter Schaffrinna, herzlich begrüßt und durch unsere Anlage geführt.



2016

„Möller Wäldchen“ wird digital.

 

Modern und informativ, aber nicht zu überladen: die neue Homepage des Vereins (Link: https://www.kgv-moellers-waeldchen.de/) ist seit 2016 aktiv und wird regelmäßig genutzt. Zwischen 400 und teilweise sogar rund 850 Seitenaufrufe können wir aktuell pro Monat feststellen. 

Über die Startseite kommt man auf viele interessante und wichtige Informationen wie Gartentipps, Satzungen, Gartenordnungen, aktuelle Hinweise oder auf unseren Veranstaltungskalender etc. 

 

Weiterführende Links verweisen auf weitere Verbände und Organisationen.

Bilder von Personen sucht man dort aber meist vergeblich. Wir veröffentlichen keine Bilder von Menschen ohne deren Zustimmung. Der Datenschutz und die Sicherheit aller sind uns sehr wichtig. Dafür gibt es ein Gästebuch, Veröffentlichungen von Gartenfotos und einen passwortgeschützten Mitgliederbereich.



2017

Bedingt durch den Abriss des Pumpenhauses an der Ecke "Roter Grabenschneise“/„Bischofsheimer Weg" konnte jetzt die Stromzuführung zu unserer Anlage in 2017 neu gesetzt werden.

 

Das alte Hauptstromkabel wurde gesucht und freigelegt, Sicherungen wurden gezogen, das Kabel getrennt, ein neuer Kasten gesetzt, neue Sicherungen gesteckt und ein neuer Zähler eingebaut. Das in 2013 erkannte Risiko einer ausbleibenden Stromversorgung bestand somit nicht mehr.



2018

Hans Lepschy trat aus gesundheitlichen Gründen als erster Vorsitzender zurück. Übergangsweise übernimmt Peter Krumb die Vereinsführung, bis ein neuer Vorsitzender gefunden wird.



2019

Um allen Besuchern unserer Feste und Veranstaltungen eine noch bessere Sitzmöglichkeit anzubieten, wurde nach dem ersten Bauabschnitt in 2016 (siehe oben) im März 2019 die Fläche unter der Pergola vollständig mit festen Pflastersteinen aufbereitet.

 

Wir haben jetzt eine Fläche, die vielen Feiern und Veranstaltungen aushalten wird.



2020

Der Verein bedankt sich regelmäßig bei seinen Mitgliedern für ihre langjährige Mitgliedschaft und Unterstützung.

In 2020 wurde Gartenfreund Lothar Zajons (Bildmitte) für 50 Jahre Vereinsmitgliedschaft mit dem Verbandsabzeichen in Gold ausgezeichnet.

 

Seine Frau Christel (nicht auf dem Bild) erhielt neben Peter Glomb (Bild links) und Peter Krumb (Bild rechts) mit großem Dank die silberne Auszeichnung für 25 Jahre Mitgliedschaft.

 

Darüber hinaus gratulieren wir folgende Gartenfreund*innen für 10 Jahre Mitgliedschaft im KGV „Möllers Wäldchen“:

  • Hannelore Volk
  • Petra Heuer
  • Jürgen Kockerbeck
  • Grzegorz Lis
  • Kurt Heimpel

Der Vorstand wünscht allen noch viele Jahre Freude im Kleingärtnerverein „Möllers Wäldchen“ und ist stolz auf die im Jubiläumsjahr bestehende 21-jährige durchschnittliche Mitgliedschaft seiner aktiven und passiven Mitglieder.



Schon gewusst? Woher kommt der Straßenname „Leuchte“ eigentlich?

= Alter Flurname, der bereits 1392 als „Lichtholz vor dem Bruche zu Emekeym“ erwähnt wird. Durch mundartliche Lautverschiebung wurde daraus die bereits 1483 erwähnte Leuchte, d. h. eine Waldlichtung, die auch als Militär-Sammelpunkt und Truppen-übungsplatz diente. (Quelle: https://www.frankfurt-zoom.de/strassen/leuchte/)


In stillem Gedenken

 

In unserer 70-jährigen Vereinsgeschichte haben uns leider liebe und verdienstvolle Menschen verlassen.

Sie alle waren eng mit dem KGV „Möllers Wäldchen“ verbunden und sorgten durch ihren Einsatz für das, was wir heute mit Stolz genießen und weiter ausbauen können.

Wir denken daher mit voller Ehrfurcht und Dankbarkeit an unsere Verstorbenen.

Vorstand des Kleingärtnervereins „Möllers Wäldchen“ Bergen-Enkheim 1950 e.V.


Zu guter Letzt

 

Unser Dankeschön!

 

Vielen Dank an alle Vereinsmitglieder und die weiteren Helfer für ihre tatkräftige Unterstützung. 

 

Auch bedanken wir uns sehr beim Ortsbeirat Bergen-Enkheim, der Stadt Frankfurt und der Stadtgruppe Frankfurt für ihr „offenes Ohr“ und der Hilfe und natürlich auch beim Grünflächenamt für ihre regelmäßig unkomplizierte Unterstützung, nicht nur durch ihre bereitgestellten Fördermittel.

Viele Veranstaltungen in den letzten Jahren wurden unermüdlich von den beiden Grillmeistern Gerhard Becker und Peter Zahner begleitet. Sie sind aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken und sorgen immer wieder dafür, dass unsere Feste auch kulinarisch ein Erfolg werden.

 

An dieser Stelle einen herzlichen Dank im Namen aller Mitglieder und des Vorstands.


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